Den Geschwistern Birringer gelang 2011 der internationale Durchbruch im Duo. Sie gewannen die beiden renommierten internationalen Kammermusikwettbewerbe Premio Vittorio Gui und Concorso Internazionale di Musica da Camera Città di Pinerolo. Vor Kurzem ist die Debüt-CD der Birringer-Schwestern erschienen. Sie präsentieren sich mit Duo-Sonaten von Szymanowski, Hindemith und Respighi. Das ausgefallene sowie fesselnde Programm hat Kritiker begeistert und der CD ausgezeichnete Rezensionen eingebracht.

 

„Sanfte Klavierpoetin“, „Kraftvolles Energiebündel“, „Kongeniale Interpretin“, so wird die junge deutsche Pianistin Esther Birringer von der Presse bejubelt. Ihr souveränes und stilsicheres Auftreten, sowie ihr sensibles wie packendes Spiel begeistern Kritiker und Konzertpublikum gleichermaßen. Ihr Repertoire umfasst 30 Klavierkonzerte, sowie etliche Werke der Kammermusik. Esther Birringer war u.a. Gast in der Kölner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin, in der Laeiszhalle Hamburg, im Nicolaisaal Potsdam und erhielt Einladungen zu renommierten Festivals, wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Musikfesttagen an der Oder und dem Sommerfestival Alpen-Klassik in Bad Reichenhall. Sie konzertierte mit Orchestern, wie dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt-Oder, dem ehemaligen Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Deutschen Streicherphilharmonie und dem Neuen Kammerorchester Potsdam unter Michael Sanderling, Łukasz Borowicz und Marcus Bosch.

 

Kürzlich von der Presse als „neuer Stern am Musikhimmel“ gefeiert gab Lea Birringer mit 14 Jahren ihr Solo-Debüt zusammen mit den Berliner Symphonikern unter Pavel Baleff. Seitdem ist sie sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin sehr gefragt und erhielt Einladungen zu internationalen Festivals, wie den Salzburger Festspielen, dem Sommerfestival AlpenKlassik Bad Reichenhall oder dem Oleg Kagan Musikfest. Sie war zu Gast in bedeutenden Musikzentren Europas, u.a. in der Philharmonie Berlin, in der Laeiszhalle Hamburg, im Musikverein Wien, im Konzerthaus Berlin, im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, im Pariser Louvre und im Großen Saal des Tschaikowski-Konservatoriums in Moskau. Sie konzertierte zusammen mit Orchestern, wie dem Orchestra Sinfonica di Roma unter Fabio Mechetti, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz unter Gunter Kahlert, dem ehemaligen Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken unter Johannes Debus, der Deutschen Radio Philharmonie unter Jean-Michaël Lavoie, dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und der Deutschen Kammerakademie Neuss/Rhein. Zu den Höhepunkten der Saison 2013/2014 zählen Debüts mit dem Städtischen Orchester Bremerhaven und mit den Dresdner Kapellsolisten bei den Weilburger Schlosskonzerten, sowie Auftritte beim MDR Musiksommer, beim SWR, beim NDR und im Kulturkreis Gasteig.

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